In der Regel han­delt es sich bei der War­m­mi­ete um die Summe aus Kalt­mi­ete und den Nebenkosten. In den Nebenkosten sind fol­gende Kosten inkludiert: Schorn­ste­in­feger, Wass­er- und Heizkosten und Wartungsar­beit­en an der Heizung wie beispiel­sweise Immi­sion­s­mes­sun­gen. Manch­mal wird bei der War­m­mi­ete eben­falls von Brut­tomi­ete oder Brut­to­war­m­mi­ete gesprochen. In eini­gen Fällen, beispiel­sweise bei ein­er Gas-Eta­gen­heizung, sucht der Mieter sich einen Gasan­bi­eter zum Betrieb der Heizung aus und zahlt diesen unab­hängig von der Miete selber.

Was zählt nicht zur Warmmiete?

Hier ist es wichtig zu wis­sen, dass es bei jedem Objekt welch­es zur Miete ange­boten wird, unter­schiede geben kann, was in der War­m­mi­ete inkludiert ist. Manch­mal zählen Stromkosten zu den Nebenkosten, meis­tens zahlt diese der Mieter aber unab­hängig. Kabelan­schluss für Fernse­her und ein Inter­ne­tan­schluss wer­den meis­tens eben­falls unab­hängig vom Ver­mi­eter abgeschlossen und sind deshalb nicht in der War­m­mi­ete enthal­ten. Aus­nah­men kön­nen auch Nacht­spe­icheröfen darstellen. Da hier Strom zum Betrieb benötigt wird, fall­en diese Kosten dann eben­falls nicht unter die Warmmiete.

Kaltmiete und Warmmiete: Unterschiede

Die Kalt­mi­ete wird auch als Net­tomi­ete oder Grund­mi­ete beze­ich­net. Für die grundle­gende Nutzung ein­er Immo­bilie ist die Kalt­mi­ete gedacht. Hier sind keine Zahlun­gen für Heizung, Wass­er und Son­stiges inkludiert. Der Miet­spiegel wird mit direk­tem Bezug zur Kalt­mi­ete erstellt.