Das Wegerecht wird beispiel­sweise zwis­chen zwei Grund­stück­seigen­tümern in Form eines Grund­buchein­trages, via Baulastverze­ich­nis oder mit Hil­fe eines pri­va­trechtlichen Ver­trages geschlossen. Dieses Recht sagt aus, dass zum Beispiel Grund­stückbe­sitzerin A das Grund­stück von Grund­stücks­be­sitzer B zum Erre­ichen des eige­nen Haus­es betreten darf.

Meist wirkt sich so ein eingeräumtes Wegerecht allerd­ings wert­min­dert auf das Grund­stück des Wegerechts­gebe aus.