Der Denkmalschutz ist dazu da, kul­turhis­torische Objek­te für näch­ste Gen­er­a­tio­nen zu erhal­ten. Damit ein Objekt bzw. eine Immo­bilie unter Denkmalschutz ste­ht, muss es in die Denkmalliste des jew­eili­gen Bun­des­lan­des einge­tra­gen wer­den. Dafür muss es gewisse Kri­te­rien erfüllen, die durch ein Bescheini­gungsver­fahren geprüft werden.

Im Denkmalschutzge­set­zt (DSchG) ist fest­gelegt, dass die Obere Denkmal­be­hörde für Immo­bilien auf Grund­stück­en über der Erde zuständig ist und die untere Denkmal­be­hörde für Boden­denkmäler die Zuständigkeit hat. Meist wer­den diese Behör­den von sich aus tätig, bei Gebäu­den, die für das All­ge­mein­in­ter­esse geschützt wer­den sollten.