Der Stadt­teil Essen Frohn­hau­sen liegt im Wes­ten der Stadt Essen, wur­de schon urkund­lich im Jah­re 1220 erwähnt in der klei­nen Vog­tei­rol­le des Gra­fen von Isen­berg und gehört seit 1901 zum Esse­ner Stadt­ge­biet. Der Name Frohn­hau­sen lei­tet sich von ‑fro­­nen- ab.  Die Bau­ern bestell­ten ihre Fel­der auf frem­dem Grund und waren des­halb zur Abga­be eines Zin­ses an den Eigen­tü­mer ver­pflich­tet. So leis­te­ten sie Fron­dienst.  

Von der einst länd­li­chen Gegend ent­wi­ckel­te sich Frohn­hau­sen zu einem dicht­be­sie­del­ten Wohn­quar­tier, in dem vie­le Stra­ßen einen Orts­na­men tra­gen von der Aache­ner Stra­ße, über die Rüdes­hei­mer bis zur Trie­rer Stra­ße. 

Essen Frohnhausen 1

Ent­span­nung in Essen Frohn­hau­sen 

Trotz der dich­ten Besie­de­lung die­ses Stadt­teils ist Frohn­hau­sen durch­zo­gen von vie­len Park­an­la­gen. Der West­park, der Ger­vi­nus­park und der Riehl­park bie­ten sich als Orte der Ent­span­nung an. Etli­che Spiel­plät­ze, umzäun­te Fuß­ball­plät­ze Tisch­ten­nis­plat­ten und gro­ße Rasen­flä­chen bie­ten ein Höchst­maß an Abwechs­lung. Auch der Alfreds­park, sei­ner­zeit als Erho­lungs­park für die Arbeit­neh­mer von Krupp ange­legt, lädt auch heu­te noch zum Ver­wei­len ein. Wer es eisig mag, ist in der Eis­sport­hal­le am West­bahn­hof herz­lich will­kom­men. Wem das Schlitt­schuh­lau­fen zu lang­wei­lig wird, kann die Eis­ho­ckey­mann­schaft, den Mos­ki­tos, beim Heim­spiel anfeu­ern. Das jähr­lich statt­fin­den­de Bür­­ger- und Schüt­zen­fest ist weit über die Gren­zen von Essen bekannt.  

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Was gibt es noch in die­sem Stadt­teil zu ent­de­cken? 

Die evan­ge­li­sche Apos­tel­kir­che mit ihrem Gän­serei­ter­brun­nen, die Mar­kus­kir­che mit ihrem unge­wöhn­li­chen Dach, die Sied­lung Luisen­hof aus dem Jahr 1910, die Alfred-Krupp-Schu­­le, erbaut 1813 oder das Hal­len­bad Fried­richs­bad aus dem Jahr 1912, dass ein Was­ser­be­cken mit 30 Grad Was­ser­tem­pe­ra­tur vor­hält.  

Leben in Essen Frohn­hau­sen 

In Frohn­hau­sen befin­den sich alle Geschäf­te für den täg­li­chen Bedarf in aus­rei­chen­der Zahl. Apo­the­ken und Ärz­te fin­det man an fast jeder Ecke, alle Schul­for­men sind in dem Stadt­teil vor­han­den. Vie­le Bäcke­rei­en und der Bio­metz­ger Gro­nau haben sich die­sen Ort für ihre Filia­len aus­ge­sucht. Die Spar­kas­se und die Com­merz­bank unter­hal­ten eine Filia­le dort, eben­so die Post. Der Frohn­hau­ser Wochen­markt auf dem Frohn­hau­ser Platz fin­det diens­tags, don­ners­tags und sams­tags statt. Natür­lich ver­dient das leib­li­che Wohl an die­ser Stel­le eine Erwäh­nung. Auf die im Ruhr­ge­biet gelieb­te Cur­ry­wurst mit Pom­mes Fri­tes muss man in die­sem Stadt­teil nicht ver­zich­ten. Aber auch eine ande­re Art von Gas­tro­no­mie hat in die­sem Stadt­teil einen hohen Stel­len­wert. Ob einem nach grie­chi­schem, sla­vi­schem oder tür­ki­schem Essen der Sinn steht, in Essen Frohn­hau­sen wird man fün­dig. Und wenn man einen der vie­len Tische im Außen­be­reich belegt hat und die Son­ne noch scheint, ist das Leben ein­fach Dop­pelt­schön. 

Ver­kehrs­an­bin­dung  

Vier Stra­ßen­bahn­hal­te­stel­len ist der Stadt­teil vom Zen­trum ent­fernt, in dem auch eini­ge Bus­li­ni­en ver­keh­ren. Der Bahn­hof Essen West ist fuß­läu­fig zügig erreich­bar und der Anschluss an die Auto­bahn A40 in weni­gen Minu­ten  

Woh­nen in Essen Frohn­hau­sen 

Vie­le Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten sind seit eini­gen Jah­ren dabei, Häu­ser aus den fünf­zi­ger Jah­ren und Alt­bau­ten aus der Jahr­hun­dert­wen­de auf­wen­dig zu restau­rie­ren, um sie auf die moder­ne Zeit aus­zu­rich­ten. Eini­ge Alt­bau­ten wichen auch Neu­bau­ten, die zeit­ge­mä­ßen Wohn­an­sprü­chen aufs Höchs­te genü­gen. Gera­de für jun­ge Fami­li­en ist die­ser Stadt­teil eine gute Wahl. Kitas, Kin­der­gär­ten und Schu­len jeg­li­cher Art sind fuß­läu­fig gut zu errei­chen und eine gut auf­ge­stell­te Ärz­te­schaft run­det das Erschei­nungs­bild des Stadt­teils ab.