Betrieb­sver­mö­gen, Bargeld aber auch Immo­bilien kön­nen in Deutsch­land ohne Gegen­leis­tung ver­schenkt wer­den. Inner­halb von drei Monat­en muss ein Beschenk­ter so eine Schenkung bei seinem Finan­zamt anmelden und es wird eine Schenkungss­teuer ermittelt.

Die Höhe dieser Steuer wird anhand des Wertes ein­er Immo­bilie oder der Höhe des geschenk­ten Geldes ermit­telt und ste­hen im Ver­hält­nis zur Steuerk­lasse des Beschenkten.

Im Erb­StG (Erb­schaftss­teuer- und Schenkungss­teuerge­setz) sind Frei­be­träge und der genaue Satz der Schenkungss­teuer geregelt.